Bildwelt

Bildwelt

Wo unsere Kunden uns brauchen, sind wir für sie da. Auch, wenn Situationen mal anders sind als gewohnt, schauen wir mit ihnen optimistisch in die Zukunft. Wir wollen authentisch sein und kommunizieren mit ihnen auf Augenhöhe, um Vertrauen zu schaffen. Dort, wo unsere Kunden leben, sind wir vor Ort, um sie zu unterstützen. Durch natürliches Tageslicht und kraftvolle Kontraste sind wir in unseren Szenerien daher klar und authentisch und zeigen Momentaufnahmen aus dem Leben des Kunden. Persönlich. Genossenschaftlich. Nah.

Persönlich. Genossenschaftlich. Nah.

Bildstil

Um eine einheitliche Linie für die R+V Bildsprache zu schaffen, sollten einige stilistische Parameter erfüllt werden. Im Folgenden wird detailliert beschrieben, worauf bei der Auswahl und Produktion sowohl von statischem als auch bewegtem Bildmaterial zu achten ist und welche Bildcharakteristika im Falle eines Fotografenbriefings oder einer Bildretusche berücksichtigt werden sollten.

Spezifikationen

Vorher-Nachher Bildbearbeitung

Die Tonalität unserer Bilder ist freundlich und vermittelt eine natürliche Grundstimmung. Diese betonen wir in unseren Motiven durch einen erhöhten Kontrast, der den Bildern Tiefe gibt und warme Hauttöne, die die dargestellten Personen nahbar und authentisch erscheinen lässt.

Der hier abgebildete Vergleich zwischen Ausgangsmaterial und bearbeitetem R+V-typischen Motiv gibt eine Grundrichtung für die Bildbearbeitung vor, die, je nach Art der unbearbeiteten Bilder, im Einzelnen über die Parameter Wärme, Sättigung und Kontrast individuell ausgesteuert werden muss.

Vor der Bildbearbeitung

Vor der Bildbearbeitung

Nach der Bildbearbeitung

Nach der Bildbearbeitung

Vorher-Nachher Bildbearbeitung

Die kommunikativen Ebenen

Unsere Bildsprache für statische Umsetzungen unterteilen wir in zwei kommunikative Ebenen, um optimale Voraussetzungen für den jeweiligen Einsatz zu schaffen.

Übergeordnete Bildebene

Untergeordnete Bildebene

Für den Einsatz als Nebenmotiv und -footage in weiterführenden Inhalten innerhalb der Kommunikation, z. B. für Broschüren, Websites oder Social Media.

Ausführliche Informationen und Anleitungen zum Einsatz des Markenelements befinden sich im Kapitel Markenelement​ 

Übergeordnete Bildebene

Als Ergänzung zur allgemeinen R+V Bildwelt kommunizieren wir auch in den übergeordneten Motiven Authentizität und menschliche Nähe. Die Bilder wirken ungestellt und zeigen Momentaufnahmen aus dem Leben. Durch das großzügige Umfeld können mit dem Markenelement Botschaften platziert oder verschiedene Fokusse gesetzt werden. Die Keyvisuals bieten so höchste Flexibilität und einen aufmerksamkeitsstarken Einstieg in eine Kampagne, ein Thema oder ein Produkt.

     
 

Klare Gesamtkomposition mit einfachem Bildaufbau

 

Fokus auf Protagonistinnen/Protagonisten durch Schärfe und Unschärfe

 

Szenerie mit viel Umfeld, visuell beruhigten Bereichen und farblich ausreichendem Kontrast zur Platzierung von Markenelement und Botschaften*.

 

*Das Markenelement ist hier exemplarisch mit einer Botschaft eingebunden. Es kann darüberhinaus auch zum Fokus eines Bildbereiches oder eines Bilddetails verwendet werden.

 

 
   
 

Klare Gesamtkomposition mit einfachem Bildaufbau

 

Fokus auf Protagonistinnen/Protagonisten durch Schärfe und Unschärfe

 

Szenerie mit viel Umfeld, visuell beruhigten Bereichen und farblich ausreichendem Kontrast zur Platzierung von Markenelement und Botschaften*.

 

*Das Markenelement ist hier exemplarisch mit einer Botschaft eingebunden. Es kann darüberhinaus auch zum Fokus eines Bildbereiches oder eines Bilddetails verwendet werden.

 

Beispiele
Formatadaption

Hauptmotive als übergeordnete Bilder/Footage, z. B. im Rahmen einer Kommunikationskampagne, müssen so aufgebaut sein, dass alle gängigen Formatansichten aus ihnen generiert werden können.

Dabei ist darauf zu achten, dass Botschaften und markenprägendes Element auf visuell beruhigten Flächen platziert werden können.

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Formatadaption Statisch

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Tiefergehende Bildebene

Die R+V Bildwelt in der tiefergehenden Ebene zeigt authentische, nicht gestellte Motive mit dokumentarischem Charakter, die nah am Menschen und im Moment der Gemeinschaft sind. In weiterführenden Inhalten innerhalb einer Kommunikation, wie z. B. für Websites oder Social Media, können wir Geschichten so kommunikativ fortführen.

     
 

Momentaufnahmen mit dokumentarischem Charakter

 

Perspektive auf Augenhöhe, nah an den Menschen und ihrem Leben

 

Fokus auf Protagonistinnen/Protagonisten durch Schärfe und Unschärfe

 

Detail- und kontrastreiche Bildbereiche sind möglich, aber nicht verpflichtend.

 

Parameter Statisch

     
 

Momentaufnahmen mit dokumentarischem Charakter

 

Perspektive (hauptsächlich) auf Augenhöhe, nah an den Menschen und ihrem Leben

 

Fokus auf Protagonistinnen/Protagonisten oder das Produkt durch Schärfe und Unschärfe

 

Detail- und kontrastreiche Bildbereiche sind möglich, aber nicht verpflichtend.

 

Beispiele

Nebenmotive werden nicht in Kombination mit dem Markenelement verwendet.

Don’ts

Allgemeine Bildsprache

Authentizität, Nahbarkeit und Kompetenz gehören zu den Hauptankern unserer Kommunikation, die wir, in Kombination mit unseren Botschaften, auch in unserer Bildwelt ausdrücken wollen. Daher ist es wichtig, im Bezug auf Bildauswahl und -produktion, Bildmotive und Footage von vornherein auszuschließen, die unseren Werten und unserem Bildstil widersprechen.

Gestellte Motive in übertriebener Pose und Emotion wirken unauthentisch und unnahbar.

Gestellte Motive in übertriebener Pose und Emotion wirken unauthentisch und unnahbar.

Inszenierte Studio-Fotografie wirkt unnatürlich und stellt keine Momentaufnahme dar.

Inszenierte Studio-Fotografie wirkt unnatürlich und stellt keine Momentaufnahme dar.

Negative Emotionen sollten vermieden werden.

Negative Emotionen sollten vermieden werden.

Bei der Auswahl von Stock-Material sollten Videos mit unruhiger (nicht zum Kontext passender) Kameraführung ausgeschlossen werden. Mit der extremen Perspektive, dem unklaren Fokus und dem sequenziell unprofessionellen Anschnitt des Models gehen Nahbarkeit und Kompetenz verloren.

Aufnahmen die durch Filter bereits eingefärbt wurden oder zu dunkel wirken, sollten ausgeschlossen werden, da sie nicht unserem Bildstil entsprechen und nur eingeschränkt nachbearbeitet werden können.

Einsatz des Markenelements

Je nach Bildmaterial und Hintergründen kann das Markenelement in Hellorange oder in Dunkelorange gesetzt werden, damit es klar erkennbar ist. Es sollten nur Bildmotive und Footage ausgewählt oder produziert werden, die genügend Kontraste zum Markenelement und der Typografie bilden.

Bildbereiche mit zu hohem Orange-Anteil bieten keinen ausreichenden Kontrast zu den Markenfarben Hellorange und Dunkelorange.

Bildbereiche mit zu hohem Orange-Anteil bieten keinen ausreichenden Kontrast zu den Markenfarben Hellorange und Dunkelorange.

Botschaften und Markenelemente sollten nicht auf Motiven der tiefergehenden Bildebene platziert werden, die im Bildaufbau nicht genügend Raum bieten und sehr detail- und kontrastreich sind.

Botschaften und Markenelemente sollten nicht auf Motiven der tiefergehenden Bildebene platziert werden, die im Bildaufbau nicht genügend Raum bieten und sehr detail- und kontrastreich sind.