CONDOR
Die Condor Versicherungen sind seit Jahren verlässliche Partner, die mit Kompetenz, Innovationsfreude, Flexibilität und Solidität die Maxime "Qualität ist Zukunft" täglich im Sinne der Geschäftspartner und Kunden umsetzen. Ein vielfältiges Angebot sowie eine überdurchschnittliche Dienstleistungsbereitschaft zeichnen jede einzelne Gesellschaft aus.
Aus Tradition: ein Kurzporträt
Die Condor Versicherungen wurden Mitte der 50er Jahre im vorigen Jahrhundert in Hamburg gegründet und arbeitet seitdem ausschließlich mit unabhängigen Vermittlern zusammen. 2008 wurden sie von der R+V Versicherung in Wiesbaden erworben.
Condor fühlt sich dem Standort Hamburg besonders verbunden. Dies zeigt sich zum einen an hanseatischen Grundsätzen wie Verlässlichkeit und Weltoffenheit und spiegelt sich zum anderen in den Geschäftsfeldern wider. So engagiert sich Condor als echter Seeplatzversicherer auch im Verein Hanseatischer Transportversicherer, der weltweit sein Fachwissen der Schifffahrt zur Verfügung stellt.
Lebensphasengerechte Vorsorgekonzepte und eine Vielfalt von zeitgemäßen sowie auf die Bedürfnisse der einzelnen Kundengruppen zugeschnittenen Produkten finden bei den Geschäftspartnern besondere Anerkennung und Resonanz.
Condor bietet ein überdurchschnittliches Preis-Leistungs-Verhältnis sowie qualitativ hochwertige Produktinnovationen mit Alleinstellungsmerkmalen. Die Condor Versicherungen legen seit jeher besonderen Wert auf eine überzeugende Servicequalität, die neben dem Produktdesign gerade für unabhängige Makler unerlässlich ist.
Gemeinsames Kennzeichen: Innovation, Flexibilität und Qualität.
Logo
Das Condor Logo besteht aus folgenden drei Elementen: dem stilisierten Condor-Vogel sowie den Wörtern „CONDOR” und „Versicherungen“. Bei der Logo-Darstellung müssen immer alle Elemente sichtbar sein.
Die Elemente dürfen nicht verschoben oder in den Größenverhältnissen zueinander verändert werden.
Farbvarianten
Logo Standard Blau
Negative Variante; Weiß auf Condor-Verlauf
Logo 1C, schwarz
Logogrößen
Folgende Größen sind fest definiert. (Angabe der Logo-Breite: Die Breite wird gemessen von der Rundung des „C“ bis zum Fuß vom „R“.):
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DIN A1 (597 mm x 820 mm) |
180 mm |
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DIN A4 (210 mm x 297 mm) |
50 mm |
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DIN A5 (210 mm x 148 mm) |
40 mm |
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DIN Lang hoch (99 mm x 210 mm) |
40 mm |
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DIN Lang quer (210 mm x 99 mm) |
30 mm |
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Roll-Up (79,8 mm x 210 mm) |
35 mm |
Farbe
Primärfarben
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Dunkelblau PANTONE 281 C |
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Hellblau PANTONE 287 C |
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Gelb CMYK 0, 35, 100, 0 |
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Sekundärfarben
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Violett
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Grau |
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Lila |
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Beige
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Dunkel Geld |
Dunkel Orange
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Hell Grün
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Grün
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Türkis
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Primärfarben
Die Primärfarben prägen das Erscheinungsbild von Condor und geben die gesamte Farbgebung vor. Die Haupt-Markenfarbe von Condor ist das Condor-Dunkelblau. Es wird ausschließlich in 100% verwendet und keinesfalls aufgerastert. Für alle helleren und aufgerasterten Blau-Töne wird das Condor-Hellblau verwendet.
Neben den Blautönen kann noch das Condor-Gelb als Marken-Farbe verwendet werden. Das Gelb darf aufgerastert werden. Neben diesen zwei Farbtönen gibt es noch den Condor-Verlauf, der von Condor-Hellblau zu Condor-Dunkelblau verläuft. Er kommt vor allem im Balken an der Oberkante der Layouts (das sogenannte Condor-Dach) und als Hintergrund-Farbe für Headlines zum Einsatz.
Sekundärfarben
Die Sekundärfarben ergänzen die Farbpalette von Condor und können eingesetzt werden, um Bereiche hervor zu heben oder das Layout lebhafter oder übersichtlicher zu gestalten (z. B bei Diagrammen oder Grafiken). Um das hochwertige Erscheinungsbild von Condor zu erhalten, sollten die Sekundärfarben immer zurückhaltend und nicht zu inflationär eingesetzt werden. Das heißt, es sollte z.B. in einer Broschüre nicht auf jeder Seite eine andere Sekundärfarbe verwendet werden. Vielmehr sollte man versuchen, möglichst mit ein oder zwei Sekundärfarben auszukommen oder zumindest in einer ähnlichen Farbwelt zu bleiben.
Bildwelt
Bilder sollten verwendet werden, um die faktenlastigen Elemente wie Text und Grafiken durch etwas Emotionales zu ergänzen. Bei großen Bildern im Hintergrund muss auf Lesbarkeit und Übersichtlichkeit geachtet werden. Im Zweifel sollten die Bilder zum Text hin mit einer weichen Kante auslaufen. Freisteller von Objekten können Texte und Tabellen ergänzen und auflockern.
Bildsprache
Um einen einheitlichen und der Marke entsprechenden Bild-Look einzuhalten, sollten folgende Punkte beachtet werden:
- Personen sollten echt wirken, nicht wie geschönte Models.
- Personen sollten sich immer in einem echten Umfeld befinden, nicht freigestellt oder vor Weiß
- Echtes Licht, kein Studio- oder Werbelicht
- Keine übertriebenen Farben, nicht zu bunt
- Keine übertriebenen Gesten, kein übertriebenes Lachen
- Möglichst echte Szenen, keine gestellten Aufnahmen
- Keine Collagen von Bildern, die ineinander laufen
Gestaltungelemente
Text und Typographie
Die Condor-Gestaltung wird maßgeblich durch Text bzw. Schrift beeinflusst, da die meisten Werbemittel stark textlastig sind. Auf dem Titel einer Broschüre bzw. bei Anzeigen greift die Headline inhaltlich immer das Bildmotiv auf. Produktbezeichnungen sind immer in die Subline zu setzen.
Neben dem Condor-typischen Headline-Subline-Element kann man Zwischen-Headlines, Auszeichnungen, Einleser und Zitate verwenden, um eine bessere Leseführung und Gliederung des Textes zu erhalten.
Hat man aber viele Bilder, Grafiken und Tabellen, empfiehlt es sich, nicht zu viele unterschiedliche Text-Elemente und Größen zu verwenden.
Text wird in Schwarz, Condor-Dunkelblau oder Weiß gesetzt. Die Farbe der Hinterlegung von Zitaten sollte zu den anderen Farben der Seite passen und muss eine der Sekundärfarben sein.
Die Headlines und Sublines werden auf dem Titel immer rechtsbündig gesetzt, in allen weiteren Fällen linksbündig. Die Copy wird linksbündig gesetzt. Eine Außnahme ist der Formsatz um einen Bildteil oder einen Freisteller. In diesem Fall kann der Text auch auf Blocksatz gestellt werden, um den Formsatz zu betonen. In Tabellen darf der Text sowohl links- und rechtsbündig als auch mittelachsig gesetzt werden.
Die Copy sollte bei optisch zu stark wirkendem Flattersatz manuell ausgeglichen werden.
Die Condor-Gestaltung wird maßgeblich durch Text bzw. Schrift beeinflusst, da die meisten Werbemittel stark textlastig sind. Auf dem Titel einer Broschüre bzw. bei Anzeigen greift die Headline inhaltlich immer das Bildmotiv auf. Produktbezeichnungen sind immer in die Subline zu setzen.
Neben dem Condor-typischen Headline-Subline-Element kann man Zwischen-Headlines, Auszeichnungen, Einleser und Zitate verwenden, um eine bessere Leseführung und Gliederung des Textes zu erhalten.
Hat man aber viele Bilder, Grafiken und Tabellen, empfiehlt es sich, nicht zu viele unterschiedliche Text-Elemente und Größen zu verwenden.
Text wird in Schwarz, Condor-Dunkelblau oder Weiß gesetzt. Die Farbe der Hinterlegung von Zitaten sollte zu den anderen Farben der Seite passen und muss eine der Sekundärfarben sein.
Die Headlines und Sublines werden auf dem Titel immer rechtsbündig gesetzt, in allen weiteren Fällen linksbündig. Die Copy wird linksbündig gesetzt. Eine Außnahme ist der Formsatz um einen Bildteil oder einen Freisteller. In diesem Fall kann der Text auch auf Blocksatz gestellt werden, um den Formsatz zu betonen. In Tabellen darf der Text sowohl links- und rechtsbündig als auch mittelachsig gesetzt werden.
Die Copy sollte bei optisch zu stark wirkendem Flattersatz manuell ausgeglichen werden.

Neben der Schrift und den Farben wird das Condor-Erscheinungsbild durch Flächen, Kanten und Ecken geprägt. Rundungen, Kreise und Kurven sollten nach Möglichkeit vermieden werden.
Es ist darauf zu achten, dass die Layouts nicht zu rahmen- und flächenlastig werden. Bei flächigen Layouts sind eher helle Farben zu verwenden, damit die Flächen nicht zu schwer und blockig wirken.

Der Balken mit dem Condor-Farbverlauf am oberen Rand der Seite ist ein zentrales Element zur Wiedererkennung von Condor-Werbemitteln. Es wird, wie das Logo, vor allem auf Vorder- und Rückseiten verwendet.
Das Condor-Dach darf nicht verändert, gedreht oder verschoben werden. Es darf auch nicht als Gestaltungselement an anderen Stellen verwendet werden. Außerdem sollte nichts auf dem Dach platziert werden.
Eine Ausnahme stellt das Roll-Up dar, bei dem das weiße Logo auf dem Balken platziert wird. Weitere Ausnahmen sind die Vertriebsinformation bzw. das CDL-Info-PDF. Hier werden kleine Text-Informationen und das Key-Visual des Themas auf dem Balken platziert.

Grafiken und Tabellen helfen, komplexe Inhalte übersichtlich und schnell begreifbar darzustellen. Daher sollten sie einfach und plakativ gestaltet sein: ohne Schatten, Reflexe, Hintergrund-Bilder oder ähnliche Schmuck-Elemente. Der Grundaufbau sollte aus den Condor-Blautönen bestehen, die einzelnen Balken oder Linien können dann mit Farben aus der Sekundär-Farbpalette bestückt werden.
Bei Tabellen ist darauf zu achten, dass Zahlen immer am Dezimal- bzw. Tausender-Trennzeichen ausgerichtet sind und die Einheit/Beschreibung linksbünding dahinter.

Besondere Inhalte wie z.B. Aufforderungen oder Auszeichnungen sollten gesondert durch Störer hervorgehoben werden. Störer sollten immer an eine Fläche angedockt werden. Störer sind immer in Condor-Hellblau. Unterschiedliche Aufrasterungen des Hellblautons sind möglich.
Gestaltungssystem
Jedes Condor-Layout wird mit Hilfe eines lebendigen Raster-Systems aufgebaut, das sich den Gegebenheiten der jeweils unterschiedlichen Formate anpasst. Das Raster ergibt sich aus der Logo-Größe, über die eine Gestaltungseinheit definiert wird. Mit Hilfe dieser Gestaltungseinheit können Abstände, Größen und Platzierungen schnell und einfach festgelegt werden.
Die Gestaltungseinheit ergibt sich immer aus der halben Logo-Breite und hat die gleiche Höhe wie Breite. Hier eine Übersicht über die Standard-Logo- und Gestaltungseiheiten-Größen:

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Format |
Logobreite |
Einheit |
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DIN A1 |
180 mm |
90 mm |
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DIN A4 |
50 mm |
25 mm |
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DIN A5 |
40 mm |
20 mm |
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DIN Lang hoch |
40 mm |
20 mm |
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DIN Lang quer |
30 mm |
15 mm |
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Roll-Up |
35 mm |
17,5 mm |
- Kommt ein Format zum Einsatz, bei dem die Logo- bzw. Einheit-Größe noch nicht definiert ist, orientiert man sich an der nächsten Standard-Größe und passt die Größe dann verhältnismäßig dem neuen Format an.
- Die Gestaltungseinheit kann halbiert und – in Ausnahmefällen – auch geviertelt werden.
Gestaltungsaufbau
Zu Beginn sollte man die drei Einheiten anlegen und damit den Satzspiegel aufbauen. Danach definiert man mit den Einheiten die wichtigsten Flächen und Abstände.
Typographie
Hausschrift Nimrod MT Pro
Die Hausschrift der Condor ist die Nimrod MT Pro. Sie kommt vor allem bei Headlines und groß gesetzten Texten zum Einsatz. Für Condor kommt sie in zwei Schnitten zum Einsatz:
Nimrod MT Pro Bold
Für Headlines (immer mit dem Condor-Verlauf hinterlegt)
Nimrod MT Pro Italic
Für Sublines, Einleitungen, Zwischenheadlines und kurze, separate Texte (z.B. Zitate). Als Subline wird sie immer mit dem Condor-Gelb hinterlegt. Bei allen anderen Einsätzen kann man sie mit einer Farbe hinterlegen, muss man aber nicht.
Zweite Schrift Glasgow Pro
Die zweite Condor-Schrift Glasgow Pro wird vor allem für Fließtexte, Tabellen und andere Infotexte verwendet. Für Headlines oder Sublines darf sie nicht verwendet werden.
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Für Zwischenheadlines und Hervorhebungen im Fließtext oder in Tabellen |
Für Zwischenheadlines und Hervorhebungen im Fließtext oder in Tabellen |
Für besondere Hervorhebungen im Fließtext/Tabellen |
Anwendungsbeispiele
Downloads
Logo
Broschüre A4
Broschüre DIN lang
Roll-Up
Anzeige A5 quer
Gestaltungsrichtline


