Kravag
Tradition, Modernität und Eigenständigkeit bilden die Basis für eine erfolgreiche Zukunft der KRAVAG. Als eingeführte Marke im Spezialmarkt der Versicherung von Risiken des Verkehrswesens ist die KRAVAG eine etablierte Marke.
Tradition, Modernität und Eigenständigkeit bilden die Basis für eine erfolgreiche Zukunft der KRAVAG. Als eingeführte Marke im Spezialmarkt der Versicherung von Risiken des Verkehrswesens ist die KRAVAG eine etablierte Marke.
Die KRAVAG-Versicherung ist ein Unternehmen der R+V Versicherungsgruppe. Seine Wortbildmarke, die aus Schriftzug und Raute besteht, sollte stets um den Deskriptor ergänzt werden. Er identifiziert die Marke KRAVAG als Unternehmen der R+V Versicherungsgruppe. Der Deskriptor existiert als auf das Logo abgestimmte Datei und sollte als diese im Layout platziert werden. Textumbrüche, Umfärbungen oder abweichende Schreibweisen sind nicht zulässig.
Schutzzone
Die Schutzzone gibt dem Logo und dem Deskriptor den nötigen Raum und erleichtert durch ihre Vermaßung die einfache Positionierung im Layout. Sie beträgt 1 X zu allen Seiten der Wortmarke. (X = 1/3 der Logobreite). Der Deskriptor steht im optimalen Verhältnis zum Logo und sollte immer als Datei eingesetzt werden.
Das KRAVAG-Markenzeichen hat eine Gesamtbreite von 5 X (inklusive der Schutzzone).
Der Deskriptor hat eine Gesamtbreite von 6,5 X (inklusive der Schutzzone).
Farbvarianten
Das Markenzeichen der KRAVAG ist eine Wort-Bildmarke. Sowohl die Raute als auch der Schriftzug sind ausschließlich in den folgenden Darstellungsformen einzusetzen.
Die negative Umsetzung kann in Ausnahmen auf dunklem Bildmaterial (z.B. im Bewegtbild) oder im Web und mobilen Anwendungen für den Dark-Mode verwendet werden.
In einem SW-Umfeld ist das Logo in der Schwarz-Weiß-Variante zu verwenden.
Platzierungsmöglichkeiten
Logo und Deskriptor werden – die Hierarchie beachtend – innerhalb der Trägerfläche platziert. Der Deskriptor kann mit dem Logo eine visuelle Klammer zur Botschaft bilden oder direkt ans Logo gekoppelt, (beispielsweise bei Umsetzungen ohne Bild oder bei Extremformen) eine eindeutigere Absenderschaft bilden. Es sind folgende Platzierungen möglich:
Standardplatzierung
Logo und Deskriptor können horizontal oben oder unten an der Trägerfläche platziert werden. Wird die Trägerfläche schmaler, können das Logo und der Deskriptor den Text vertikal links an der Trägerfläche „einklammern“. Die Platzierung sowohl rechts an der Trägerfläche als auch diagonal ist ausgeschlossen.
Plakative Platzierung
Bei plakativen Layouts mit vollflächiger Trägerfläche werden Logo und Deskriptor als Einheit linksbündig oben oder unten platziert. Bei sehr schmalen Formaten haben wir die Möglichkeit, die zentrierte Logo-Deskriptor-Version am oberen Formatrand zu verwenden.
SVG-Logo: Größe und Schutzzone
Die SVG (Straßenverkehrsgenossenschaft) ergänzt als Partner der KRAVAG das Leistungsspektrum um viele Services und ein dichtes Netz rund um Transport und Logistik. Ihr Logo wird nahezu gleichwertig auf allen Medien platziert, um die enge Partnerschaft zu verdeutlichen. Die Platzierung ist in einer der Ecken des Satzspiegels möglich.
Position im Layout
Möglichkeiten der Positionierung des SVG-Logos.
Claim
Der Claim von KRAVAG kommt hauptsächlich und großflächig auf LKWs zum Einsatz. In Sonderfällen kann die Kombination aus Logo und Claim für Imagezwecke verwendet werden.
Die KRAVAG bedient sich eines sehr reduzierten Farbspektrums. Neben den Logo-Farben Schwarz und Rot spielt vor allem Weiß die dominierende Rolle im KRAVAG Farbklima.
Die Farbbibliotheken mit allen KRAVAG-Farben stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung:
Primärfarben
Der KRAVAG-Markenauftritt lebt von seinem hohen Weißanteil, der im starken Kontrast zu seinen Akzentfarben steht. Aus diesem Grund werden Trägerflächen ausschließlich in Weiß gesetzt. Rot wird als markenprägende Farbe in Bildern, Headlines, URLs, Störer, Akzente in Illustrationen und Diagrammen, Icons und als Interaktionsfarbe genutzt. Rot wird niemals großflächig eingesetzt, da dann der „Highlight-Charakter“ verloren geht.
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Weiß |
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Rot |
Sekundärfarben
Der Einsatz von KRAVAG Grau wird zunehmend auf den Einsatz als Hintergrundfarbe reduziert, um einen moderneren Look zu schaffen und die Barrierefreiheit über alle Medien im hohen Maße sicherstellen zu können. Vor allem die hellen Grautöne dürfen lediglich für Infoboxen und als Illustrationshintergründe genutzt werden. Schwarz wird weiterhin, neben dem Einsatz im Logo, für untergeordnete Textelemente, Illustrationen und Icons verwendet.
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Schwarz |
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Warmes Grau, hell 1 |
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Warmes Grau, dunkel 1 |
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Warmes Grau, hell 2 |
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Warmes Grau, dunkel 2 |
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Warmes Grau, hell 3 |
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Warmes Grau, dunkel 3 |
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Warmes Grau, hell 4 |
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Warmes Grau, dunkel 4 |
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Kaltes Grau 1 |
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Kaltes Grau 4 |
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Kaltes Grau 2 |
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Kaltes Grau 5 |
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Kaltes Grau 3 |
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Funktionsfarbe
Die Funktionsfarbe kann sowohl im User Interface (z. B. als Hover-Effekt bei aktiven Links oder Formularen) als auch im Druck (z. B. in Tabellen) verwendet werden.
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Grün |
Anwendungsbeispiele der Funktionsfarbe
Tabellenbeispiel in Verkaufsunterlagen
Hover-Effekt bei Links
Die Hausschrift der KRAVAG ist die ITC Franklin Gothic LT Pro. Die serifenlose Schrift ist zeitlos, robust und modern. Sie erzeugt ein ruhiges, harmonisches Schriftbild und ist sehr gut lesbar. Für die Korrespondenz und digitale Präsentationen steht die Arial zur Verfügung, um ein ähnliches Schriftbild über die Lizenzen hinaus zu garantieren.
Typografische Hierarchie
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Oberste Zeile: ITC Franklin Gothic LT Pro Book |
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Überschrift: ITC Franklin Gothic LT Pro Demi |
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Unterzeile: ITC Franklin Gothic LT Pro Book |
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Fließtext: ITC Franklin Gothic LT Pro Book/Demi |
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URL: ITC Franklin Gothic LT Pro Demi |
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Icon: RuV-Icons |
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Störer: ITC Franklin Gothic LT Pro Demi |
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Ersatzschrift
Als Ersatzschrift steht die Arial der ITC Franklin Gothic gegenüber und wird in den Schnitten Regular und Bold in Office-Anwendungen wie Geschäftspapier, Powerpoint-Präsentationen oder E-Mail-Korrespondenzen verwendet.
Typografische Hierarchie
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Oberste Zeile: Arial Regular |
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Überschrift: Arial Bold |
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Einleitungstext: Arial Bold |
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Fließtext: Arial Regular/Bold |
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URL: Arial Bold |
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Icon: RuV-Icons |
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Die KRAVAG Bildwelt zeichnet sich durch die hohe menschliche Komponente aus, in der Mitarbeiter und Kunden auf Augenhöhe begleitet werden. Dabei stehen die warmen Hauttöne im guten Kontrast zum technisch-kühlen Look der Umgebung. Die roten Highlights in den Motiven sind markenprägend und leiten den Blick des Betrachters auf diverse Themen und Services der KRAVAG.
Um eine einheitliche Linie für die KRAVAG Bildsprache zu schaffen, sollten einige stilistische Parameter erfüllt werden. Im Folgenden wird beschrieben, worauf bei der Auswahl und Produktion des Bildmaterials zu achten ist und welche Bildcharakteristika im Falle eines Fotografenbriefings oder einer Bildretusche berücksichtigt werden sollten.
Beispiele
Das Basis des KRAVAG-Designsystems leitet sich aus dem R+V-Designsystem ab. Es soll die Identität und Unternehmenszugehörigkeit transportieren. Das R+V-Designsystem hat seinen Ursprung im Digitalen und macht auch für KRAVAG die Adaption über alle Formate und Kanäle flexibel möglich.
In drei Schritten zum Layout
Schritt 1: Formatteilung
Schritt 2: Platzierung der Logos
Schritt 3: Platzierung der Botschaften
Schritt 1: Formatteilung
Raster
Zur Bestimmung der Größen aller Elemente wird ein Raster aus 14×14 Rasterzellen aufgebaut. Der dahinterliegende, erweiterte Raster aus 28×28 Rasterzellen gibt eine Orientierung zur Ausrichtung der Trägerfläche.
X = 1/14 der kurzen Formatseite
Das Format wird unterteilt in Bilder und Trägerflächen. Bilder befinden sich im Hintergrund und die Flächen liegen auf einem Raster von 28×28 Rasterzellen.
Bei der Platzierung der Trägerflächen sind folgende folgende Ausrichtungen möglich:
Eine Schnittstelle:
Vertikal oder horizontal
Zwei Schnittstellen:
Vertikal und horizontal
Drei Schnittstellen:
Die Fläche kann sich vom oberen und unteren Formatrand trennen.
Don’ts
Trotz des flexiblen Designsystems mit seinen vielen Layoutmöglichkeiten, werden einige Flächenkonstruktionen ausgeschlossen. Somit stellen wir sicher, dass Layouts immer ein offenes, aber auch zusammenhängendes Gefühl vermitteln.
Durchgehende Flächen von oben:
Wir streben nach einem leichten und offenen Look and Feel (Eindruck). Daher gilt es, schwer und drückend anmutende Kompositionen zu vermeiden.
Fläche ohne Anschnitt mit dem linken und rechten Formatrand:
Flächen müssen auf der Horizontalen mindestens an einen Formatrand reichen.
Unausgewogenes Größenverhältnis von Bild und Trägerfläche: Ausbalancierte Kompositionen unterstützten das Konzept auf Augenhöhe zu sein.
Schritt 2: Platzierung der Logos
Die Logogrößen werden anhand der X-Einheit definiert. Eine Rasterzelle ist 1/14 der kurzen Formatseite breit und bildet die X-Einheit (siehe Schritt 1: Raster).
KRAVAG-Logo
Das KRAVAG-Logo inkl. seiner Schutzzone ist 5 X breit und wird immer auf der Trägerfläche platziert. Das Logo wird unter Einhaltung der Schutzzone an einer Ecke der Fläche platziert.
Je nach Layout wird das Logo an der oberen, linken oder unteren, linken Seite der Fläche ausgerichtet. Bestimmte Platzierungen sind ausgeschlossen, jedoch kann in Ausnahmen (z. B. bei sehr schmalen Formaten) das Logo auch mittig platziert werden.
Deskriptor
Die Größe des Deskriptors beträgt 6,5 X. Seine Schutzzone ist 1 X umlaufend.
Platzierung im Layout
Der Deskriptor wird in Bezug zum Logo gesetzt. Hierbei ist die horizontale Ausrichtung möglich oder die vertikal-linksbündige. Die vertikal-rechtsbündige Ausrichtung und die diagonale Ausrichtung sind ausgeschlossen.
Horizontale Ausrichtung unten
Vertikal-linksbündige Ausrichtung
Horizontale Ausrichtung oben
SVG-Logo
Das Logo der Straßenverkehrsgenossenschaft (SVG) ist 1,5 X breit und steht in der Kombination aus Bild und Trägerfläche außerhalb der Trägerfläche mit einem Abstand zum Formatrand von 1/2 X.
Es kann flexibel unter Einhaltung der definierten Abstände platziert werden. Empfohlen werden die oberen Ecken, aber je nach Layout kann das Logo auch auf den unteren Ecken platziert werden.
Schritt 3: Platzierung der Botschaften
Satzspiegel
Alle Elemente, die sich auf der Trägerfläche befinden, werden innerhalb eines definierten Satzspiegels von 1 X platziert. Elemente außerhalb dieser Fläche stehen im Satzspiegel des Formats. Dieser beträgt umlaufend 1/2 X.
X = 1/14 der kurzen Formatseite (Raster)
Satzspiegel der Trägerfläche: 1 X
Satzspiegel des Formats: 1/2 X
Schriftfarbe
Ergänzend zu den Bildmotiven, die ein rotes Highlight beinhalten, werden unsere
Überschriften in Rot gesetzt, um die Botschaft zu vervollständigen. Der Blick wird so auf das Wichtigste gelenkt. Obere Zeilen, Unterzeilen und Fließtexte werden hingegen in Schwarz gesetzt, um wichtige Inhalte zu auf einer informativen Basis zu transportieren.
Schriftgröße
Die Schriftgrößen ergeben sich aus dem ermittelten X des jeweiligen Formates. Alle Textelemente unterliegen den unten definierten Abständen. Können diese nicht eingehalten werden, muss das Layout mit einer anderen, in der Schriftgrößen-Hierarchie darunter definierten Schriftgröße, aufgebaut werden. Die Schriftgrößen sollten bei ausreichendem Platz so gewählt werden, dass ein stimmiges Gesamtbild entsteht.
Typografische Hierarchie
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Oberste Zeile Größe 1: 3/4 X |
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Überschrift Größe 1: 2 X |
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Unterzeile Größe 1: 1 X |
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Fließtext Größe 1: 3/4 X |
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Kleingedrucktes/Zusatzinfos: 1/2 X |
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Störer
Störer werden in der Farbe Rot oder Weiß gestaltet.
Innerhalb eines Störers wird der Schriftschnitt ITC Franklin Gothic LT Pro Demi in gemischter Schreibweise verwendet. Zur Hervorhebung von Inhalten können zwei verschiedene Schriftgrößen innerhalb eines Störers verwendet werden. Schriftfarbe ist Weiß (bei Störerfarbe Rot) und Rot (bei Störerfarbe Weiß).
Die Verwendung eines zusätzlichen Icons ist ebenfalls möglich.
Layouts ohne Bild
Fällt das Bildmaterial aus, wird die Trägerfläche formatfüllend eingesetzt. Dementsprechend werden Gestaltungselemente wie Logos, Fließtext oder Störer innerhalb des vordefinierten Satzspiegels von 1 X platziert.
Die Druckstücknummer bleibt dabei unverändert mit einem Abstand von 1/2 X
zum Formatrand.
Die Größen der Gestaltungselemente folgen den definierten Prinzipien der
Standardgestaltung mit Bild.
Hinweis: X = 1/14 der kurzen Formatseite
Logo und Claim in Layouts ohne Bild
Bei Layouts ohne Bild wird eine kompakte Kombination von Logo und Claim verwendet. Die Anordung ist abhängig vom jeweiligen Format:
Linksbündige Anordnung für Standard- bis schmale Formate
Zentrierte Anordnung für Extremformate
Möglichkeiten zur Formataufteilung
Bei Layouts ohne Bild wird eine kompakte Kombination von Logo und Claim verwendet. Die Anordnung ist abhängig vom jeweiligen Format.
Raster für Extremformate
Beispiel DIN lang:
Seitenverhältnis geringer als 1:2,5 bis 1:2 = 10×14-Raster (20×28)
X=1/10
Beispiel 1/2 DIN A4:
Seitenverhältnis geringer als 1:3,3 bis 1:2,5 = 8×14-Raster (16×28)
X = 1/8
Beispiel 1/3 DIN A4:
Sonderregelung: Seitenverhältnis 1:3,3 oder höher = 6×14 Raster (12×28)
X=1/6
Schematische Übersicht
Einteilung der verschiedenen Formate/Seitenverhältnisse (SV)
Ansicht hochformatige Extremformate
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SV 1:3,3 oder höher = 6×14-Raster |
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SV geringer als 1: 3,3 bis 1:2,5 = 8×14-Raster |
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SV geringer als 1:2,5 bis 1:2 = 10×14-Raster |
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SV geringer als 1:2 bis 1:1 = 14×14-Raster |
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Ansicht querformatige Extremformate
Sonderregelungen
Hochformatige Medien mit einem Seitenverhältnis von 1:3,3 oder höher verfügen nur über begrenzte Stellflächen. Um die Gestaltung zu erleichtern und die verfügbaren Flächen optimal zu benutzen, gibt es für extreme Hochformate zwei Sonderregelungen:
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KRAVAG-Logo und Deskriptor werden vertikal zentriert ins Format gesetzt. |
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Der Satzspiegel für Botschaften auf einer Farbfläche entspricht 1/2 X links und rechts. Oben und unten ist der Satzspiegel 1 X (Schutzzone von Logo und Deskriptor). |
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Unsere Piktogramme haben unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten in der Gestaltung. Sie können als funktionales Element, aber auch als rein dekoratives Gestaltungsmittel eingesetzt werden.
Formaler Aufbau
Wir nutzen eine klare Formsprache und erzeugen spannende Momente durch den ausgewogenen Mix aus runden und eckigen Kanten, wodurch unsere Piktogramme in ihrer Form einen leichten Abstraktionsgrad erhalten. Die Linienführung ist bei gleichbleibender Kontur meist geradlinig und nicht geschwungen. Großzügige Flächen sorgen dafür, dass die Piktogramme in kleinen Abbildungsgrößen nicht zulaufen.
Um ein Zulaufen zu vermeiden, können kleine Formen flächig gefüllt werden. Alle Piktogramme werden flach und in der Frontalansicht angelegt und abgebildet. Eine perspektivische Verzerrung ist nicht zulässig.
Spannender Mix aus Kanten und Rundungen
Leichter Abstraktionsgrad
Kleine Zwischenräume dürfen gefüllt werden
Keine perspektivische Verzerrung
Keine unterschiedlichen Strichstärken
Keine anderen Farben als die für Piktogramme definierten
Farbversionen
Um unterschiedliche Inhalte flexibel zu kommunizieren, bieten wir unsere Piktogramme in drei Farbvarianten an – KRAVAG Rot, Schwarz und Weiß. Andere Farben für die Kontur sind nicht zulässig!
Iconfont
Für digitale Anwendungen, beispielsweise auf der Navigations- oder Produktebene, kann der Iconfont der R+V Versicherung genutzt werden. Dieser kann nach dem Einsatz, genauso wie andere Schriftelemente, auch in Rot oder Weiß umgefärbt werden.
Die KRAVAG-Illustrationen sind ein visuelles Stilmittel, welches hilft, abstrakte oder komplexe Themen und Produkte auf einfache Art und Weise darzustellen. Sie unterstützen das Storytelling und stärken einen differenzierenden Marktauftritt.
Stilistische Merkmale
Die flächigen, klaren Formen vereinfachen komplexe Darstellungen und schaffen einen modernen Look. Dabei können sowohl 2D- als auch 3D-Ansichten eine Dynamik im Gesamtbild schaffen. Aus unserem Farbspektrum können alle Primär- und Sekundärfarben für die Illustrationen verwendet werden. Rot sollte jedoch – analog zu unserer Bildsprache – vor allem genutzt werden, um vereinzelt Akzente zu setzen.
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Klare, geometrische Formen |
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Hoher Anteil an Sekundärfarben |
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Rot als Akzentfarbe |
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Einfache Komposition, Thema/Service im Fokus |
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Jede Komposition/Illustration hat einen „Schatten“ als Basis, um Räumlichkeit zu erzeugen (Farbe: Warmes Grau, hell 2, multipliziert) |
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Reduzierte, freundliche Mimik |
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Weitere Beispiele
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Klare, geometrische Formen |
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Hoher Anteil an Sekundärfarben |
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Rot als Akzentfarbe |
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Einfache Komposition, Thema/Service im Fokus |
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Jede Komposition/Illustration hat einen „Schatten“ als Basis, um Räumlichkeit zu erzeugen (Farbe: Warmes Grau, hell 2, multipliziert) |
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Reduzierte, freundliche Mimik |
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Hauttöne
Wollen wir Menschen in unserer Illustration abbilden, dürfen wir uns einer Erweiterung der Farbpalette bedienen. Diverse Hauttöne können damit abgebildet werden, um die Szenerien lebendig zu machen.
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Farbpalette Hauttöne |
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Braun 1 |
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Braun 2 |
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Braun 3 |
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Braun 4 |
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Braun 5 |
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Hintergrundfarben
Die Illustrationen werden entweder auf einen weißen oder einen Hintergrund mit der Farbe Warmes Grau, hell 1 gesetzt. Die Verwendung zusätzlicher Hintergrundfarben ist nicht gestattet.
Illustrationen können auf Weiß oder auf die Farbe Warmes Grau, hell 1 gesetzt werden.
Weitere Hintergrundfarben sind nicht vorgesehen.
Don’ts
Organisch-abstrakte Formen vermeiden
Zu detaillierte Illustrationen oder komplexe 3D-Kompositionen
vermeiden
Outlines und starke Kontraste vermeiden
Comic-Stil vermeiden
Diagramme und Tabellen finden in verschiedenen Medien in unterschiedlichen Formaten Anwendung. Dabei können sie unterschiedlich aufgebaut werden, um die komplexen Sachverhalte entsprechend zu vermitteln. Sie können plakativ, aber auch ruhig gestaltet werden – je nach Anwendungsfall und Zielgruppe.
Für die Gestaltung gelten die im Corporate Design definierten Regeln für Farben und Typografie.
Diagramme können in verschiedenen Formen aufgebaut werden, um die Inhalte einer Grafik hierarchisch zu gewichten. Sie können als Outline sowie in flächiger Form, plakativ aber auch ruhig gestaltet werden.
Balken
Balkendiagramme können sowohl als Outline als auch flächig gefüllt aufgebaut werden, um gewisse Akzente zu setzen. Dabei ist die Auszeichnungsfarbe Rot lediglich als Highlight in flächiger Form und bei Texthervorhebungen zu verwenden. Diagramme und Tabellen folgen der definierten Farbhierarchie.
Linien
Wir bieten verschiedene Linienelemente, um Diagramme, Tabellen und Infografiken aufzubauen. Es gibt die Möglichkeit, in drei Strichstärken mit unterschiedlichen Elementen zu arbeiten. Zur Auswahl stehen infografische Linien mit Pfeilen und Punkten.
Folgende Linienstärken werden in den Standard-Printanwendungen verwendet:
Das Verhältnis des Strichstärkenkontrastes ist dabei immer beizubehalten.
Achsen
Achsbeschriftungen werden in der Hausschrift gesetzt und folgen den typografischen Definitionen. Linien können sich auf dieser Ebene farblich zurücknehmen.
Die KRAVAG-SACH VVaG ist Inhaberin der angebotenen und markenrechtlich geschützten Bildmarken/Wort-Bild-Marken/Wortmarken. Die Verwendung der angebotenen Logos ist nur nach vorheriger Vereinbarung mit der KRAVAG-SACH VVaG gestattet.
| Logo | |
| Koffer mit allen Logoversionen | KRAVAG_Logo.zip |
| Koffer mit allen Deskriptorversionen | KRAVAG_Deskriptor.zip |
| Koffer mit allen Logo-Deskriptor-Versionen | KRAVAG_Logo_Deskriptor.zip |
| Sonderfall: Logo mit Claim | KRAVAG_Logo_Claim.zip |
| Piktogramme | |
| Piktogramme Kravag | Kravag_Piktogramme.zip |
| Piktogramme Übersicht | KRAVAG_Piktogramme_Uebersicht_Gesamt.pdf |
| Anzeigen | |
| Hochformat DIN A4 | KRAVAG_Anzeige_DIN-A4_hoch |
| Querformat DIN A4 | KRAVAG_Anzeige_DIN-A4_quer |
| Literatur | |
| Broschüre DIN A4 | KRAVAG_Literatur_DIN_A4 |
| Roll-ups | |
| 850 x 2000 mm | KRAVAG_Roll-Up_850x2000mm |
| 1500 x 2000 mm | KRAVAG_Roll-Up_1500x2000mm |
| 2000 x 2000 mm | KRAVAG_Roll-Up_2000x2000mm |
| PowerPoint | |
| PowerPoint Beispielfolien | KRAVAG-PowerPoint-Beispielfolien.pptx |
| PowerPoint Entwurfsvorlage | KRAVAG_Entwurfsvorlage.potx |
| PowerPoint Piktogramme | KRAVAG_Piktogramme.potx |